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Die Entstehung des Boards

Wolfgang Güllich: erste freesolo-Begehung der "separate reality"

Nachdem Wolfgang Güllich in den frühen 80er Jahren vor allem in der Fränkischen Schweiz aber auch in USA (Freesolobegehung der „Separate reality“) eine Erstbegehung nach der anderen machte und die Schwierigkeitsgrade immer mehr nach oben trieb bis zur damaligen Höchstschwierigkeit der „Wall Street“, brauchte der unangefochten beste Kletter der Welt neue Herausforderungen: er übertrug den Freiklettergedanken auf das Himalaya kombiniert mit Extremtouren.
Als er Ende der 80er in seine Heimat zurückkam, hatten auch andere Kletterer gewaltig aufgeholt und konnten die Schwierigkeiten W.Güllichs klettern. Sein Ruf als der „Über-Kletterer“ hatte etwas gelitten. Dies war nun Motivation genug und Wolfgang suchte eine neue absolute Herausforderung. Da hörte er von Milan Sykora von einem unmöglich zu kletternden Felsen, dem Waldkopf in der Fränkischen Schweiz. Das Projekt „Action Directe“ begann. Wolfgang war es sofort klar, dass dieser Felsen weitaus härtere Anforderungen an den Körper, speziell die Finger, stellte als bisher für möglich gehalten wurde. Diese Voraussetzungen konnten nur durch ein spezielles Finger-Training an einem speziellen Trainingsgerät, das möglichst naturgetreu sein müßte, erworben werden. Die Freunde Wolfgang Güllich, Kurt Albrecht, Norbert Sandner und Jerry Moffat tüfftelten, dikutierten, probierten, konstruierten und schufen das Campusboard. Damit hatten sie das ideale Trainingsgerät zur Vorbereitung auf die Action Directe